15. Februar 2026
Wie bereits im Vorfeld zu erwarten, gab es eine Niederlage beim TSV Langstadt. Ohne Anna Hursey, die in Indien beim WTT-Turnier am Start war und mit einer Martine Toftaker, die immer noch an ihrer Handverletzung laboriert und nicht einsatzbereit war, waren die Erwartungen sehr niedrig geschraubt. Da die 2. Damenmannschaft ebenfalls ein Spiel hatte, kam Leonie Kovac aus der 3. Damenmannschaft zu ihrem ersten Bundesligaeinsatz. Aber gegen die Bundesligacracks hatte sie natürlich wenig entgegenzusetzen. Dafür glänzte Lea Lachenmayer, die im vorderen Paarkreuz antreten musste. Sie lies Izabela Lupulesku schier verzweifeln an ihren Abwehrbällen und noch mehr an ihren schwer zu retournierenden Topspins. Auch gegen Franziska Schreiner kam es zu einem sehenswerten Match, das die Langstädterin erst im fünften Satz nach großem Kampf für sich entscheiden konnte. Auch Kornelija Riliskyte konnte zeigen, was in ihr steckt. Mit 3:0 besiegte sie die Ex-Weilerin Sophia Klee. Ievgeniia Sozoniuk ging dieses Mal leer aus, was aber nach der traurigen Vorgeschichte verständlich war.
13. Februar 2026
Auch beim TSV Langstadt hängen die Trauben sehr wahrscheinlich hoch. Denn das ESV-Team muss ohne Anna Hursey auskommen, die in Indien beim WWT-Turnier am Start ist. Zudem ist Martine Toftaker noch verletzt und kann nicht ins Geschehen eingreifen. Da die 2. Mannschaft am Wochenende ebenfalls Spiele bestreiten muss, erhält die Nachwuchsspielerin Leonie Kovac die Chance, einmal Bundesligaluft zu schnuppern. Unterstützt wird sie dabei von Ievgeniia Sozoniuk, Lea Lachenmayer und Kornelija Riliskyte. Unter diesen Voraussetzungen wäre ein Punkt sicher eine Überraschung. Doch man soll die Hoffnung nie aufgeben. Wer weiss!
02. Februar 2026
Auch das Spiel am Sonntag stand unter keinem guten Stern. Die Pechsträhne setzte sich fort. Gegen den SV DJK Kolbermoor war es wie am Samstag ein Spiel der verpassten Chancen. Alle Fünfsatzspiel konnten sich die Gäste sichern. Begonnen hatte es mit dem Doppel Hursey / Riliskyte, das sich gegen Yu-Chiao Huang / Jokic erst im fünften Satz geschlagen geben musste. Stark dagegen die Leistung von Sozoniuk / Lachenmayer, die sich mit einem Sieg gegen Kaufmann / Zavarykina in die Herzen der Zuschauer spielten. In den Einzeln war dann Anett Kaufmann eine Klasse für sich. Zwar konnte sich Ievgeniia Sozoniuk einen Satz schnappen, dann drehte die junge Nationalspielerin mächtig auf, holte sich den Sieg. Und gegen Anna Hursey gab es sogar eine überraschend deutliche 0:3 Niederlage. Auch gegen Yu-Chiao Huang gab es für die beiden Spielerinnen des ESV nichts zu holen. Beide unterlagen knapp im fünften Satz (wie könnte es anders sein!). Und wenn es nicht läuft, kommt auch noch Pech dazu. Lea Lachenmayer verletzte sich bei ihrem ersten Spiel, konnte dann zwar noch weiterspielen, aber war dann doch eingeschränkt in ihrer Bewegungsfreiheit und konnte ihre unangenehmen Angriffsbälle nicht mehr spielen. Den einzigen Punkt im Einzel holte eine überzeugende Kornelja Riliskyte über Alina Zavarykina.
Damit war die 2:6 Niederlage besiegelt.
01. Februar 2026
Leider konnte die Erfolgsgeschichte vom letzten Wochenende nicht fortgeschrieben werden. Unglücklich verlor die Mannschaft mit 3:6. Dabei standen die Aussichten zu Beginn gar nicht so schlecht. Fehlt beim TSV Dachau doch mit Sabine Winter die Topspielerin. Die Partie begann ausgeglichen. Man trennte sich nach den Doppeln 1:1. Ievgeniia Sozoniuk / Lea Lachenmayer gewannen 3:0 gegen Dora Cosic / Johanna Fischer, während Anna Hursey / Kornelija Riliskyte gegen Seoyoung Byun / Koharu Itagaki klar verloren. Ebenfalls Punkteteilung gab es im ersten Durchgang der Einzel. Anna Hursey besiegte Koharu Itagaki und auch Lea Lachenmayer lies Ersatzspielerin Johanna Fischer keine Chance. Für Ievgeniia Sozoniuk und Kornelija Riisyte lief es dagegen sehr unglücklich. Ievgeniia hielt die Nummer eins der Gäste, Seoyoung Byun lange Zeit in Schach, führte im Entscheidungssatz noch mit 7:5, ehe die Koreanerin davonzog. Auch Kornelija musste nach einer 2:0 Führung gegen Dora Cosicin in den fünften Satz, den sich diese dann auch schnappte. Und im zweiten Durchgang ging es so weiter. Anna Hursey schaffte es nicht, trotz eienr 2:0 Satzführung ihren Vorrundenerfolg gegen Seoyoung Byun, der sie ihre bislang einzige Niederlage beibrachte, zu wiederholen. Die Abwehrstrategin kam immer besser ins Spiel und Anna fand kein Mittel mehr, die Koreanerin in Bedrängnis zu bringen. Als dann auch Ievgeniia Sozoniuk (gegen Koharu Itagaki) und Lea Lachenmayer (gegen Dors Cosic) mit 2:3 das Nachsehen hatten, war es passiert, Die Niederlage war nicht mehr abzuwenden. Da half es auch nicht, dass Kornelija Riliskyte einen 3:0 Sieg über Johana Fischer verbuchen konnte..
Jetzt heißt es, den Fokus auf das Spiel gegen Kolbermoor zu legen. Die Mädels sind auf jeden Fall heiß darauf, sich zu Hause besser zu präsentieren.
27. Januar 2026
Am Wochenende finden zu Hause in der Leopoldschulhalle gleich 2 Spiele der Bundesligadamen statt.
Am Samstag ist der TSV Dachau zu Gast, am Sonntag kommt der SV DJK Kolbermoor. Beides sind Top-Spiele mit hochkarätiger Besetzung.
In Dachau ist Sabine Winter, der Shooting Star der Saison, als Spitzenspielerin gemeldet, dazu die Koreanerin Seoyoung Byun und die Nachwuchshoffnung Koharu Itagaki.
Auch Kolbermoor hat einen Kracher in der Mannschaft. Anett Kaufmann, die deutsche Nationalspielerin führt das Team an.
Es wird also für unsere Mannschaft ein hartes Stück Arbeit werden. Doch mit dem Sieg vom vergangenen Wochenende im Rücken und mit Anna Hursey im Team sollte es zumindest die Chance geben, den beiden Teams Paroli zu biieten.
Und nicht zu vergessen, unsere Zuschauer, die immer wieder die Mannschaft zu Höchstleistung anspornen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Samstag 14;00 Uhr
ESV Weil - TSV Dachau
Sonntag 14:00 Uhr
ESV Weil - SV DJK Kolbermoor
26.01.2026
Nach. einer langen, glücklosen, von Verletzungssorgen und personellen Problemen geprägten Saison konnte die Mannschaft endlich den ersten Saisonsieg feiern. Die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim wurde mit 6:2 besiegt.
Dabei war das Spiel alles andere als ein Selbstläufer. Besonders die Doppel zu Beginn hatten es in sich. Sie waren wohl mitentscheidend für den weiteren Spielverlauf. Sowohl Hursey / Riliskyte als auch Sozoniuk / Lachenmayer haben sich aus scheinbar aussichtslosen Rückständen immer wieder zurück gekämpft um den ESV in Führung zu bringen. Ein Riesenkompliment an die Spielerinnen die sich da richtig reingebissen haben. Dazu eine starke Anna Hursey, die zwar gegen Lea Rakovac alles zeigen musste, aber doch knapp gewann. Mit den Siegen von Ievgeniia Sozoniuk, die Qi Shi absolut keine Chance lies und Lea Lachenmayer, die sich gegen Karolyna Mynarova durchsetzen konnte, war es dann endlich geschafft. Der erste Saisonsieg war in trockenen Tüchern.
Alle; die Spielerinnen und auch die mitgereisten Fans, waren überglücklich, dass die Mannschaft endlich zeigen konnte, was in ihr steckt.
26.01.2026
Damen 2:
Die zweite Damenmannschaft konnte sich gegen den TTC Ketsch ein Unentschieden sichern. Ohne die Mannschaftsführerin Janine Ebner, dafür mit den beiden Hu-Schwestern, Mariia Osypenko und Vanessa Völkel, reichte es zwar nicht ganz zu einem Sieg, aber das Remis war trotzdem ein Erfolg für das Team.
Damen 3:
Beim TTC Blau-Weiss Freiburg konnte der Vorrundensieg nicht wiederholt werden. Trotzdem war es ein verdientes Unentschieden, das die Mädels im Auswärtsspiel erreichen konnten.
Herren 1:
Eine starke Leistung brachte die 1. Herrenmannschaft beim TTSF Hohberg zustande. Obwohl ohne Alen Kovac angetreten, bezwangen sie den Spitzenreiter der Verbandsliga mit 9:4. Besonders stark waren an diesem Tag Andrey Lukatsky, Andriia Andric und Jürgen Eise, die mit je 2 Siegen maßgeblich am Sieg beteiligt waren. Dazu der Sieg von Tu Thien Si und zwei Doppel brachten dem Weiler Team den verdienten Erfolg.
Herren 3:
Kurzen Prozess machte die 3. Herrenmannschaft mit dem SV St. Blasien. Gerade einmal 7 Sätze liesen die Weiler dem Gastgeber beim 10:0 zu.
Herren 4:
Ohne Probleme konnte der TSV Kandern beim 8:2 in die Schranken gewiesen werden.
Herren 5:
Auch die 5. Herrenmannschaft überzeugte mit einem 9:1 gegen den TV Schwörstadt.
Jugend 15:
Freude kam auch auf bei der Jugendmannschaft über ihren 2, Saisonsieg. Die Kids, die erstmals in dieser Saison am Punktspielbetrieb teilnehmen zeigen eine stetige Aufwärtsentwicklung und konnten sich zu Recht über die Revanche gegen den TTC Wehr freuen.
22. Januar 2026
Auch im zweiten Rückrundenspiel bleibt die Situation weiterhin unsicher. Ob Anna Hursey mit dabei ist, entscheidet sich erst kurzfristig. Momentan ist sie noch in Muscat beim WTT-Turnier im Einsatz. Mit dabei ist aber die frischgebackene Baden-Württemberg-Meisterin Lea Lachenmayer. Auch Ievgeniia Sozoniuk und Kornelija Riliskyte sind mit an Bord. In kompletter Aufstellung hofft die Mannschaft natürlich auf ihr erstes Erfolgserlebnis. Aber auch in Bestbesetzung wird es nicht einfach. Bingen hat mehr als einmal gezeigt, zu was sie fähig sind. Aber dss Team ist und bleibt optimistisch.
19. Januar 2026
Wie bereits befürchtet, gab es für den Bundesligisten vom ESV Weil am Rhein in Berlin nichts zu holen. Zu klein war das Spielerpotential, das dem ESV zur Verfügung stand, So waren nicht nur Anna Hursey (WTT-Turnier) und Lea Lachenmayer (Qualifikation zur deutschen Meisterschaft) nicht dabei, zu allem Überfluss verschlimmerte sich die Verletzung von Martine Toftaker, so dass sie ihre Spiele kampflos abgeben musste. Aus dem Bundesligakader waren damit nur Ievgeniia Sozoniuk und Kornelija Riliskyte mit dabei. Als Ersatz sprang Mariia Osypenko noch in die Bresche. Mit dieser Mannschaft konnte man dann erwartungsgemäß mit dem top-besetzten Berliner Team nicht mithalten. Trotzdem gab es sehenswerte Matche, allerdings jeweils mit dem besseren Ende für den ttc eastside Berlin. Es war sehr schade, dass sich der ESV Weil am Rhein nicht besser präsentieren konnte, denn es war eine großartige Kulisse im Berliner Sportforum. Die Verantwortlichen hatten ein Riesenspektakel geplant. Nach dem Damen-Bundesligaspiel stand am Nachmittag die Herren-Bundesliga im Fokus. Borussia Düsseldorf trat gegen den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell an. Zudem war mit Timo Boll eine Tischtennislegende in der Halle und präsentierte sich den Zuschauern mit diversen Aktionen.
So blieb es bei einem tollen Erlebnis und einer bitteren 0:6 Niederlage.
14. Januar 2026
Bei der baden-württembergischen Meisterschaft der Senioren waren für den ESV Weil am Rhein Jürgen Eise und Doris Spiess am Start. Und beide präsentierten sich in bester Spiellaune. Jürgen Eise konnte sich in seiner Altersklasse den 2. Platz sichern und wurde im Doppel 3. mit Philipp Danegger.
Doris Spiess wurde 3. im Einzel und 3. im Doppel mit Karin Dostal.
Damit haben sich beide für die Deutsche Meisterschaft im Juli in Erfurt qualifiziert.
Herzlichen Glückwunsch!
14.01.2026
Ohne allzu große Ambitionen startete das das Bundesligateam des ESV Weil am Rhein ins Jahr 2026.
Als erstes großes Highlight fand der Deutsche Pokal in Kolbermoor statt. Ohne Anna Hursey, die sich noch im asiatischen Raum befindet und ohne Ievgeniia Sozoniuk waren die Erwartungen allerdings sehr gedämpft. Zumal mit dem Titelverteidiger eastside Berlin eine große Hausnummer in der Gruppe auf das Weiler Team wartete.
Die erste Herausforderung des Teams war der 2.Ligist TuS Fürstenfeldbruck. Diese Aufgabe meisterten die Mädels mit viel Kampfgeist. Lediglich Martine Toftaker musste sich Farida Badawy beugen. Kornelija Riliskyte bezwang Janine Hanslick 3:0 und Lea Lachenmayer setzte den Schlusspunkt nach dem 3:1 Sieg gegen Stefanie Felbermaier ebenfalls mit 3:1 gegen Farida Badawy.
Im zweiten Spiel hatten es die Weilerinnen mit dem Titelverteidiger ttc berlin eastside zu tun. Und die waren gewillt, den Pokal zu verteidigen. Entsprechend gut aufgestellt gingen die Hauptstädterinnen dann auch in die Partie. Und es wurde dann auch eine deutliche Angelegenheit. Den einzigen Satzgewinn konnte Kornelija Riliskyte gegen Mia Griesel verbuchen. Martine Toftaker, gegen Xiaona Shan und Lea Lachenmayer gegen Josi Neumann gingen leer aus.
Es war aber trotzdem ein Erlebnis und eine gute Vorbereitung auf die kommende Rückrunde der Bundesliga.
02. Dezember 2025
Mit allen drei Medaillenfarben kehrt Anna Hursey von der Jugend-Weltmeisterschaft aus Cluj-Napoca in Rumänien zurück.
Das Glanzstück gelang ihr dabei im Mädchen Doppel. Zusammen mit der Berlinerin Mia Griesel konnten sie die topgesetzten Chinesinnen in einem überaus spannenden und dramatischen Match in Schach halten und holten sich den Weltmeistertitel.
Im Mixed-Doppel war Anna mit ihrem rumänischen Partner Julian Chirita der chinesischen Paarung unterlegen und holte sich die Silbermedaille.
Im Einzel schaffte es Anna bis ins Halbfinale. Dort musste sie ihrer chinesischen Gegnerin Qin Yuxuan, der späteren Weltmeisterin zum Sieg gratulieren. Aber zumindest reichte es zur Bronzemedaille.
Herzlichen Glückwunsch Anna!
30. November 2025
Auch im letzten Spiel der Vorrunde konnten sich die Bundesligamädels nicht belohnen. Gegen die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim gab es eine 3:6 Niederlage. Dabei war vor allem das Fehlen von Anna Hursey ein großes Handicap, Die junge Waliserin konnte bei der U19 Weltmeisterschaft mit einer Bronzemedaille im Einzel und dem Weltmeistertitel im Doppel für Furore sorgen. Aber damit nicht genug, auch Martine Toftaker musste verletzungsbedingt passen. Für sie kam Mariia Osypenko aus der Oberliga Mannschaft ins Team. Das waren natürlich die denkbar schlechtesten Vorzeichen für den ersten Punktgewinn. Dabei verkaufte sich das Team trotz allem gut. Es waren spannende Matche in der Leopoldschulhalle zu sehen. Für die Weiler Punkte sorgten dabei Ievgeniia Sozoniuk und Kornelija Riliskyte, die beide ein Eiinzel und zusammen das Doppel gewannen. Lea Lachenmayer kämpfte vergebens gegen die Topspielerinnen der Gäste und auch Mariia Osypenko konnte sich nicht gegen ihre Kontrahentinnen behaupten.
Damit bleibt die Vorrunde noch ohne Punktgewinn für das Weiler Team, das sich jetzt in der Rückrunde neu beweisen muss.
30. November 2025
Am Sonntag bestreiten die Bundesligadamen des ESV Weil am Rhein ihr letztes Spiel in der Vorrunde. Eigentlich Zeit, sich erstmals in dieser Saison mit Punkten zu belohnen. Doch wieder gibt es widrige Umstände. Zum einen ist Anna Hursey ins Halbfinale bei den U19 Weltmeisterschaften eingezogen, womit sie der Mannschaft nicht zur Verfügung stehen kann. (Bereits gestern konnte sie einen ihrer größten Triumphe feiern. Mit Mia Griesel wurde das Doppel Weltmeister!!!) Wir gönnen ihr den Erfolg von Herzen, aber für das Team ist es natürlich ein großer Verlust. Zum anderen steht hinter dem Einsatz von Martine Toftaker noch ein Fragezeichen.
Doch wie auch immer, das Team ist berit, sich der Herausforderung zu stellen und dem TTG Bingen/Münster-Sarmsheim alles abzuverlangen.
Spielbeginn wie gewohnt um 14:00 Uhr
24. November 2025
Fünf Mannschaften waren am Wochenende aktiv und alle konnten sich über einen Erfolg freuen.
Damen II Oberliga:
Wenn die Schwestern Hu mit an Bord sind, ist es für nahezu alle Mannschaften schwer, den ESV Weil zu bezwingen. So auch beim SV Deuchelried, der mit 9:1 in de Schranken gewiesen wurde. Lediglich Janine Ebner musste sich im ersten Spiel gegen die Spitzenspielerin der Gastgeber geschlagen geben. Das zweite Spiel brachte sie dann sicher nach Hause, genauso wie Enya und Elina Hu, sowie Mariia Osypenko. Damit festigt das Team Platz 3
Damen III Verbandsliga:
Die Mannschaft musste gleich zweimal an die Platte. Am Samstag auswärts bei der DJK Oberharmersbach und am Sonntag zu Hause gegen den TTC Friesenheim. Beide Male stand am Ende ein 8:3 auf dem Tableau. Auswärts kamen zusammen mit Ljudmila Anzibor und Leonie Kovac die beiden Neuzugänge Astrid Krummen und Christine Eigenmann aus der Schweiz zum Einsatz. Zu Hause wurden für sie dann Vanessa Völkel und Emilia Träris eingesetzt.
Herren I Verbandsliga:
Es geht auch ohne Spielertrainer Alen Kovac, der immer noch verletzt pausieren musste. Aber er stand der Mannschaft beim TTC Willstätt als Coach zur Verfügung. Hier mussten lediglich zwei Doppel an die Gastgeber abgetreten werden und auch Ersatzmann aus der dritten Mannschaft David Antosik musste passen. Dafür präsentierten sich Andrey Lukatsky, Tu Thien Si, Jürgen Eise, Wolfang Krickl und Andrija Andric in hervorragender Spiellaune und holten die notwendigen Punkte zum 9:3 Endstand.
Herren V Kreisklasse:
Ohne Nummer eins und zwei musste die Mannschaft das Spiel zu Hause gegen den TV Hauingen bestreiten. Für Hans-Hermann Kohlstedt, Martine Poller, Doris Spiess und Ramona Völkel gab es nach 3:5 Rückstand doch noch ein Unentschieden.
Jugend 19 Bezirksliga:
Und auch der Nachwuchs konnte triumphieren. Nicolas Georges, Nico Rülke, Milan Vohra und Jasmina Muratovic liesen nichts anbrennen bem 8;2 gegen den TTC Hasel und bleiben weiterhin ungeschlagen in dieser Saison.
17. November 2025
Unsere Jugendspieler starteten erfolgreich bei der Regionsmeisterschaft in Freiburg.
Jasmina Muratovic, die bei den Mädchen U13 am Start war, freute sich über ihren Sieg im Einzel und im Doppel.
Leonie Kovac konnte sich bei den Mädchen U19 den dritten Platz erobern.
Milan Vohra scheiterte knapp im Viertelfinale an einem Podestplatz. Er wurde Fünfter bei den Jungen U13.
Betreut wurden die drei von Ievgeniia Sozoniuk und Jürgen Eise.
17. November 2025
Auch die beiden Auswärtsspiele in Bayer konnten nicht den Durchbruch bringen. Weiterhin agiert das Bundesligateam ohne Fortune. Am ehesten war ein Punkt am Freitag in Kolbermoor möglich. Hier hing das Erfolgserlebnis am seidenen Faden. Zum einen verhinderte eine bestens aufgelegte Anett Kaufmann einen Weiler Erfolg. Sie holte allein drei Punkte für das Gastgeberteam. Zum anderen vergab Lea Lachenmayer im ersten Spiel gegen die Serbin Tijana Tokic im dritten Satz einen Matchball und musste dann auch die Sätze vier und fünf abgeben. Im zweiten Spiel lies sie der jungen Lisa Wang aber keine Chance. Und auch Martine Toftaker blieb glücklos. Im ersten Satz noch souverän gegen Wang konnte sich die Abwehrspielerin aus Kolbermoor immer besser gegen die Norwegerin einstellen und siegte am Ende 3:1. Anna Hursey und Ievgeniia Sozoniuk konnten dann zwar ihre Spiele gegen Junji Lee nach Hause bringen, aber zum Punktgewinn reichte das nicht mehr.
Am Sonntag stand dann das zweite Spiel in Dachau auf dem Programm. Hier waren es vor allem die Doppel, die der Mannschaft einen Erfolg verhinderten. Anna Hursey / Martine Toftaker dominierten nach knapp verlorenem ersten Satz gegen Sabine Winter / Naomi Pranjkovic klar, gewannen Satz zwei und drei und auch im vierten Satz sahen sie bereits wie der sichere Sieger aus. Doch die beiden Dachauerinnen steigerten sich enorm und konnten dann auch Satz fünf für sich entscheiden. Das zweite Doppel mit Lea Lachenmayer / Kornelija Riliskyte hatte es mit der Kombination Seoyoung Byun / Koharu Itagaki zu tun. Hier war es ein sehr enges, spannendes Match, das mit 9:11 im fünften Satz für die Gastgeberinnen endete. Anna Hursey setzte sich zwar gegen die Koreanerin Seoyoung Byun durch, Sabine Winter, die sich momentan auf einem Höhenflug befindet, konnte sie aber nicht knacken. Und Lea Lachenmayer, die im vorderen Paarkreuz gegen die beiden Topspielerinnen von Dachau antreten musste, schlug sich sehr gut, machte zwei super Spiele, aber am Ende reichte es "nur" zu einem Satzgewinn gegen Byun. Auch Kornelija Riliskyte blieb glücklos. Gegen die deutsche Jugendnationalspielerin Koharu Itagaki konnte sie eine 2:1 Satzführung nicht nach Hause bringen. Sie verlor schlussendlich 2:3. Dafür konnte unser Neuzugang Martine Toftaker ihr erstes Bundesligaspiel gewinnen. Gegen Naomi Pranjkovic setzte sie sich 3:0 durch.
Obwohl es wieder zwei Niederlagen gab, es waren insgesamt alles sehenswerte Spiele auf hohem Tischtennisniveau, aber leider reichte es halt nicht zu einem zählbaren Ergebnis.
10. November 2025
Es gab Höhen und Tiefen am vergangenen Wochenende. Die 2. Damenmannschaft war gegen den TTC Singen chancenlos. Die Weilerinnen, die ohne die beiden Hu-Schwestern angetreten sind, konnten den Gegner nicht in die Knie zwingen. Lediglich Janine Ebner war in Top-Form. Sie gewann beide Einzel im vorderen Paarkreuz. Dazu lieferte Ljudmila Anzibor einen Punkt. Bereits zu Beginn gingen beide Doppel an die Singener Mannschaft. Auch Mariia Osypenko und Leonie Kovac, die in den vergangenen Spielen immer mindestens einen Punkt beigesteuert hatten, gingen dieses Mal leer aus. So blieb es bei der 3:7 Niederlage-
Besser machten es die Herren. Auch ohne ihren Spielertrainer Alen Kovac konnten sie beim FT 1844 Freiburg IV ihre Titelambitionen aufrecht erhalten. Mit 9:5 wurde der Gegner niedergerungen. Mit drei Doppelerfolgen und den Einzeln von Tu Thien Si und Jürgen Eise ging das Team gleich einmal mit 5:0 in Führung. Philipp Zeugin, Kevin Meyer und Wolfgang Krickl mussten sich zwar den Freiburgern geschlagen geben, aber Andriia Andric und Tu Thien Si holten Punkt sechs und sieben. Danach mussten Jürgen Eise und Wolfgang Krickl ihre Spiele abgeben, ehe Philipp Zeugin und Andriia Andric den Sack zumachen konnten. Das Team bleibt mit nur einem Verlustpunkt weiterhin auf Platz 2 der Tabelle.
10.November 2025
Auch im dritten Spiel gegen den Tabellenführer TSV Langstadt setzte sich die Negativserie der 1. Damenmannschaft fort. Zwar war es wie auch in der Vorwoche knapp, aber in den entscheidenden Momenten konnten unsere Spielerinnen den Sack nicht zumachen. Lediglich Anna Hursey war wie gewohnt siegessicher. Gegen Chantal Mantz gab es ein klares 3:0, gegen die Topspielerin von Langstadt, Orawan Paranang musste sie nur im ersten Satz passen, danach hatte sie alles unter Kontrolle. Und das, obwohl die junge Waliserin noch am Vorabend in Portugal am Start war, mitten in der Nacht zum Flughafen aufbrechen musste, um pünktlich zum Spiel in der Weiler Halle zu sein. Im Doppel, an der Seite von Martine Toftaker, gab es dagegen eine 2:3 Niederlage gegen Paranang / Klee. Besser ins Spiel kamen Ievgeniia Sozoniuk / Kornelija Riliskyte. Sie konnten Mantz / Lorsch in vier Sätzen bezwingen. Ievgeniia hatte dann gegen die Thailänderin Paranang keine Chance, gegen Chantal Mantz hatte sie es auf dem Schläger, konnte aber ihre Führungen nicht nach Hause bringen. Auch Lea Lachenmayer vergab im ersten Spiel gegen Lorena Morsch mehrere Satzbälle. Nach gewonnenem ersten Satz kam die Nachwuchshoffnung von Langstadt immer besser mit dem Abwehrspiel von Lea zurecht und setzte sich am Ende knapp durch. Im zweiten Spiel gegen Sophia Klee konnte sie sich dann aber besser behaupten, gewann 3:1. Leider nützte das nichts mehr, da Martine Toftaker am Nebentisch bereits gegen Lorena Morsch verloren hatte. Der Neuzugang aus Norwegen hatte bereits im ersten Spiel gegen Sophia Klee das Nachsehen. Zwar konnte sie sich immer wieder zurückkämpfen, holte zweimal einen Satzrückstand auf, aber am Schluss hatte die Ex-Weilerin das besser Ende für sich.
Damit war erneut eine 4:6- Niederlage besiegelt. Doch trotz der Niederlage kamen die Zuschauer auf ihre Kosten. Es gab tolle Ballwechsel und spannende Spiele in der Leopoldschulhalle zu sehen.
07. November 2025
Am Sonntag findet das zweite Heimspiel der Bundesligadamen statt. Als Gegner tritt der TSV Langstadt an. In der vergangenen Saison gab es packende Duelle gegen diesen Gegner. Wir hoffen, dass das auch am Sonntag der Fall sein wird. Allerdings steht hinter dem Einsatz von Anna Hursey noch ein Fragezeichen. Die Waliserin ist derzeit in Porto an einem WTT-Turnier am Start. Falls sie dort bis ins Halbfinale oder Finale einzieht, müssen wir leider auf sie verzichten. Alle anderen Spielerinnen sind vor Ort und bereiten sich professionell auf die bevorstehende Aufgabe vor.
Es wird mit Sicherheit wieder eine spannende Angelegenheit geben.
Wir freuen uns auf unsere Mädels und auf unsere Fans!
03. November 2025
Es war ein knappes Spiel gegen den Rekordmeister ttc berlin eastside. Und obwohl der ESV in Bestbesetzung spielen konnte (alle fünf Spielerinnen waren vor Ort), reichte es nicht ganz zu einem Punktgewinn. Die Berlinerinnen, die in Top-Besetzung angetreten sind, zeigten von Beginn an, dass sie das Spiel gewinnen wollen. Lange Zeit konnten die Weilerinnen das Spiel aber offen halten. Zu Beginn gab es eine Punkteteilung im Doppel. Die Kombination Anna Hursey / Martine Toftaker lies Sabine Surjan / Josephina Neumann keine Chance beim 3:0. Ievgeniia Sozoniuk, die mit Kornelija Riliskyte antrat, musste dagegen eine Niederlage gegen Yuka Kaneyoshi / Mia Griesel hinnehmen. Auch in den ersten Einzeln spielte man Unentschieden. Anna Hursey musste sch zwar mächtig strecken gegen die Polin Natalia Bajor, konnte aber zum Schluss mit 12:10 im Entscheidungssatz das Spiel für sich entscheiden. Im hinteren Paarkreuz konnten Lea Lachenmayer, die gegen Mia Griesel antrat und Kornelija Riliskyte gegen Sabina Surjan nur je einen Satz für sich gewinnen, zu mehr reichte es leider nicht. Im Spitzenduell hatte es Anna dann mit der jungen Japanerin Yuka Kaneyoshi zu tun. Doch die Waliserin hatte Mühe mit der Abwehrspezialistin und unterlag 1:3. Ein Riesenmatch machte dann Ievgeniia Sozoniuk, die Natalia Bajor ihre zweite Niederlage beibrachte (ebenfalls 12:10 im fünften Satz). Lea Lachenmayer musste gegen Sabina Surjan an die Platte. Sie lag schnell mit 0:2 im Rückstand, holte dann aber nicht nur den Satzrückstand auf, sie brachte auch den fünften Satz nach Hause und verkürzte damit auf 4:5 aus Sicht der Weilerinnen. In der Zwischenzeit hatte aber Kornelija Riliskyte gegen eine bestens aufgelegte Mia Griesel das Nachsehen. Somit war die 4:6 Niederlage für den ESV besiegelt. Doch trotz der Niederlage, es war ein spannendes, hochklassiges Match, das die zahlreichen Zuschauer in der proppenvollen Leopoldschulhalle zu sehen bekamen.
03. November 2025
Die dritte Damenmannschaft konnte zu Hause ihr erstes Spiel der Saison gewinnen. Mit der Mannschaft des TTC Blau-Weiss Freiburg machten die Mädels kurzen Prozess. Zwar gab es einige knappe Spiele, aber am Ende setzten sich Ljudmila Anzibor, Vanessa Völkel, Leonie Kovac und Emilia Träris durch und konnten einen deutlichen 8:0 Sieg einfahren.
29. Oktober 2025
Nachdem die Spiel auf Bezirks- und Verbandsebene schon seit Wochen im Gange sind, starten jetzt auch die Damen in der Bundesliga mit ihrem ersten Heimspiel. Gegner ist niemand geringeres als der mehrfache deutsche Meister ttc berlin eastside. In ihren Reihen steht die frisch gekürte Europameisterin im Team, Nina Mittelham. Mit Kaneyoshi Yuka, Natali Bator, Mia Griesel und Josi Neumann verfügen die Berliner über einen leistungsstarken Kader.
Für den ESV Weil wird diese Mal auch Anna Hursey mit dabei sein. Zusammen mit Ievgeniia Sozoniuk, Lea Lachenmayer, Martine Toftaker und Kornelija Riliskyte wollen die Weilerinnen alles versuchen, um den Berlinerinnen das Leben schwer zu machen.
Das Spiel ist am Sonntag, 02.11.2025 um 14:00 Uhr in der Leopoldschulhalle.
Kommt vorbei und feuert unser Team an - wir zählen auf Eure Unterstützung!
27. Oktober 2025
Es hatte einen guten Grund, warum die beiden Hu-Schwestern nicht beim Oberliga-Spiel dabei waren. Beide waren international am Start, in Plzen in Tschechien. Und mit großem Erfolg. Die 12-jährige Enya Hu g ewann die Konkurrenz. Im Endspiel besiegte sie die Tschechin Adela Brhelova mit 3;0.
Auch Elina war erfolgreich. Die erst 9-jährige musste gegen die wesentlich älteren Spielerinnen antreten, wurde aber erst im Viertelfinal gestoppt.
Ein toller Erfolg für die Beiden.
27. Oktober 2025
Auch ohne die beiden Hu-Schwestern überzeugten die Mädels der Oberligamannschaft. Sie liesen ihren Gegnern vom TTSF Hohberg lediglich 2 Spielgewinne zu. Janine Ebner unterlag der Nummer eins der Gäste und Leonie Kovac verlor im letzten Spiel des Tages in einem packenden Duell mit 12:14 im Entscheidungssatz. Es war vor allem sehr positiv zu sehen, wie sich die beiden Youngsters Vanessa Völkel und Leonie Kovac bereits jetzt an das Spielniveau der Oberliga gewöhnen. Beide sind eigentlich in der 3. Damenmannschaft in der Verbandsliga gemeldet und werden sporadisch in die Oberliga integriert. Mit ihrem Doppelsieg gegen das Spitzendoppel der Gäste bewiesen sie, dass ihnen die Zukunft gehört. Aber auch Mariia Osypenko hat sich gegenüber der letzten Saison enorm verbessert. Sie zeigte bisher eine überzeugende Vorstellung, besonders wenn sie im vorderen Paarkreuz antreten musste. Last, but noch least, auch Janine Ebner kommt wieder näher an ihre frühere Form. Nach 2 Schwangerschaften hat sie zwar noch etwas Trainingsrückstand, aber sie macht das mit ihrer Erfahrung wett.
26. Oktober 2025.
Die 1. Herrenmannschaft musste ihren ersten Punktverlust hinnehmen. Gegen ein junge, ambitionierte Mannschaft vom FT 1844 Freiburg III sah es am Anfang noch recht gute aus für die Weiler Truppe. Mit den Doppelsiegen von Alen Kovac / Kevin Meyer und Jürgen Eise / Daniel Manske ging das Team in Führung. Hauchdünn verpassten das Tu Thien Si / Dinko Muratovic (fünfter Satz 12:14). Alen Kovac, Tu Thien Si und Jürgen Eise erhöhten den Vorsprung auf 5:1. Freiburg verkürzte durch die Niederlage von Kevin Meyer, doch Daniel Manske stellte den alten Abstand wieder her. Ersatzmann Dinko Muratovic musste dann die nächste Niederlage hinnehmen. Schmerzhaft war die Niederlage von Alen Kovac, der dem druckvollen Spiel von Freiburgs Nummer eins nichts entgegensetzen konnte. Zwar konnte sich Tu Thien Si in einem dramatischen Match mit 12:10 noch aus der Affäre ziehen, doch danach konnte nur noch Kevin Meyer punkten. Jürgen Eise, Daniel Manske und Dinko Muratovic unterlagen ebenso wie das Schlussdoppel Alen Kovac / Kevin Meyer. Damit endete das Match mit einem gerechten 8;8 Unentschieden.
23. Oktober 2025
Am Sonntag geht es weiter bei der 2. Damenmannschaft. Aufgeschlagen wird um 14:00 Uhr gegen den Aufsteiger TTSF Hohberg.
Kommt vorbei und bringt Stimmung mit!
Die Mädels geben alles für die Punkte.
30. Oktober 2025
Auch die dritte Herrenmannschaft zieht weiter ihre Kreise. So auch am Wochenende, als sie am Samstag mit 9:1 beim TTC Karsau II triumphierten und auch am Sonntag, als sie gegen den TV Brombach II mit 8:2 souverän dominierten. Mit 10:0 führen sie damit die Tabelle an.
30. Oktober 2025
Auch im dritten Spiel setzt sich die Erfolgsserie der 1. Herrenmannschaft fort. Beim TTC GW Konstanz überzeugten die Spieler mit einem deutlichen 9:1 Sieg. Lediglich Neuzugang Thomas Rosenast musste sich Felix Kleber beugen. Dieses Mal hatten die Gäste auch ein glücklicheres Händchen bei den Doppeln. Erstmals gingen alle drei Eingangsdoppel an den ESV. In den Einzeln überzeugten Alan Kovac, Jürgen Eise, Wolfgang Krickl, Philipp Zeugin und Andrija Andric. Und nur zwei Spiele gingen über fünf Sätze, alle anderen waren spätestens im vierten Satz entschieden.
13, Oktober 2025
Auch in diesem Jahr konnten die ESV-ler wieder tolle Erfolge bei der Bezirksmeisterschaft in Laufenburg feiern. Obwohl aus privaten, sowie sportlichen Termin-Kollisionen nicht so viele Teilnehmer wie gewohnt vom ESV Weil am Rhein am Start waren, gab es doch zahlreiche Medaillen und Podestplätze zu feiern.
Am Samstag, bei den Aktiven konnte sich Ammar Mohammed bei den Senioren 40 den Titel sichern. Ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen standen Serge Spiess und Nico Rülke, die sich den Titel im Herren C-Doppel holen konnten. Nico Rülke vervollständigte den Erfolg mit seinem zweiten Platz im Herren C.
Am Sonntag waren dann die Jugendspieler an der Reihe. Hier wurde Milan Vohra seiner Favoritenrolle bei U13 gerecht. Ohne Satzverlust holte er sich souverän den Meisterschaftstitel. Nico Rülke, der bei U19 am Start war, kam bis ins Halbfinale, wo er dann dem späteren Turniersieger unterlag. Damit sicherte er sich aber den dritten Platz. Die Überraschung waren aber unsere Jüngsten, die erstmals an einem offiziellen Turnier teilnahmen. Hier konnte Magnus Hugenschmidt mit seinem dritten Platz in der Konkurrenz U13 überraschen. Und nicht genug, zusammen mit Noel Turkauf wurden die beiden Zweiter im Doppel U13. Mit strahlenden Gesichtern nahmen sie bei der Siegerehrung die Urkunden in Empfang
Herzlichen Glückwunsch an Alle!
06. Oktober 2025
Es war bereits das dritte Heimspiel der 2. Damenmannschaft. Und im Gegensatz zur Vorwoche, als man mit Ersatz antreten musste und gar ein Spiel abschenken musste, konnte das Team dieses Mal wieder komplett antreten und konnte zeigen, zu was die Mannschaft fähig ist. Mit 10;0 und 30:9 Sätzen liesen die Weilerinnen dem Gegner vom TV St. Georgen keine Chance. Es gab lediglich 2 Fünfsatzspiele: das Doppel Janine Ebner / Elina Hu und ein Einzel von Janine Ebner, alle anderen Spiele waren spätestens im vierten Satz für die Weilerinnen entschieden.
Eine eindrucksvolle Leistung, auf der man aufbauen kann.
06. Oktober 2025
Beim Saisonstart. der Bundesligadamen gab es eine nicht unerwartete Niederlage beim TTC Weinheim. Es war von Anfang an klar, dass es ein schwieriges Unterfangen werden würde, fehlte doch mit Anna Hursey die Topspielerin des Teams. Die Mädels verkauften sich aber gut. Besonders das Doppel von Kornelija Riliskyte / Martine Toftaker war sehenswert, Gegen Yuan Wan / Tung-Chuan-Chien kämpften sich die beiden nach verlorenem ersten Satz zurück und überzeugten mit einem 3:1 Sieg. Weniger glücklich lief es für das zweite Doppel von Ievgeniia Sozoniuk / Lea Lachenmayer. Sie unterlagen Mateja Jeger / Elisa Nguyen in drei hart umkämpften Sätzen. Dann sah es bereits nach einer Sensation aus. Lea Lachenmayer, erstmals im vorderen Paarkreuz auf Punktejagd, lies sich von der Nummer eins der Gastgeber, Tung-Chuan Chien, nicht beeindrucken, ging 2:1 in Führung, um am Ende trotzdem das Heft aus der Hand zu geben. Ievgeniia Sozoniuk, dieses Mal als Nummer eins des Teams, musste sich der deutschen Nationalspielerin Yuan Wan beugen. Danach war man gespannt auf das Auftreten unseres Neuzugangs Martine Toftaker. Aber im Gegensatz zu der grandiosen Vorstellung im Doppel, agierte die Norwegerin im Einzel etwas nervös, konnte zwar mit guten Aktionen immer wieder eine Führung herausarbeiten, aber am Ende scheiterte sie knapp an der jungen Elisa Nguyen. Dagegen präsentierte sich Kornelija Riliskyte in Topform. Gegen Mateja Jeger kam sie zu einem knappen, aber verdientem 3:2 Sieg. Für Ievgeniia Sozoniuk gab es auch im zweiten Einzel kein Erfolgserlebnis. Lea Lachenmayer hatte es in der Hand, die drohende Niederlage noch etwas hinauszuzögern. Auch gegen Yuan Wan führte sie bereits 2:1 nach Sätzen, ehe sich die Weinheimerin besann und im fünften Satz kurzen Prozess mit der Deutschen machte. Damit war der Endstand von 2:6 aus Weiler Sicht Realität geworden. Es war kein Auftakt nach Maß, aber unter den gegebenen Umständen durchaus Beinbruch.
04. Oktober 2025
Für die Damen II in der Oberliga ist es bereits das dritte Heimspiel in Folge. Nach dem unglücklichen Auftreten in der Vorwoche hofft das Team, dass es dieses Mal besser läuft. Zumindest sind die beiden Hu-Schwestern wieder mit dabei, Und auch Janine Ebner kann voraussichtlich erstmals ins Geschehen eingreifen. Damit soll dem TV St. Georgen Paroli geboten werden. Der TV St. Georgen, der aus der Regionalliga wieder abgestiegen ist, lässt sich schwer einschätzen. Doch die Mädels werden alles geben, um sich in diesem Spiel zu behaupten.
Sie hoffen dabei natürlich auf zahlreiche Fans, die sie bei diesem Unterfangen unterstützen.
02.Oktober 2025
Am Sonntag starten auch die Bundesligadamen in die Saison. Als erstes steht ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Um 14:00 Uhr wollen die Mädels an ihre tolle Leistung vom letzten Jahr anknüpfen. Ein schwieriges Unterfangen, steht ihnen mit dem TTC Weinheim doch der aktuelle Deutsche Meister gegenüber. Und damit nicht genug: leider steht beim Saisonauftakt unsere Topspielerin Anna Hursey nicht zur Verfügung. Sie ist noch bei diversen Turnieren in China am Start. Damit sind die Erfolgsaussichten nicht gerade optimal. Doch trotz allem erhofft sich das Team ein spannendes Spiel und wird dem Titelverteidiger möglichst viel Gegenwehr entgegenbringen. Und vor allem sind wir auch sehr gespannt auf das erste Auftreten unseres Neuzugangs, Martine Toftaker, die erstmals im Trikot des ESV Weil am Rhein am Start ist.
29. September 2025
Schon von Beginn an stand das Spiel der 2. Damenmannschaft unter einem schlechten Stern. Janine Ebner, die eigentlich ihr erstes Spiel absolvieren wollte, verletzte sich wenige Tage vor dem Spiel und konnte eigentlich nicht spielen. Doch damit nicht genug, auch Leonie Kovac musste kurzfristig verletzungsbedingt passen. Da auch Enya und Elina Hu nicht zur Verfügung standen (Enya war bei der Europameisterschaft U13 im Einsatz), war guter Rat teuer. Man entschloss sich, Janine Ebner im Einzel aufzustellen. Sie musste ihre Spiele dann aber leider kampflos abgeben. im Doppel sprang Martine Poller aus der 3. Mannschaft ein. Gegen die junge, ambitionierte Mannschaft von der DJK Sportbund Stuttgart reichte es dann aber nicht zu einem Erfolgserlebnis. Zwar konnten Mariia Osypenko und Ljudmila Anzibor ihr Doppel gewinnen, aber Vanessa Völkel / Martine Poller schafften es nur zu einem Satzgewinn. Im Einzel folgten Niederlagen von Mariia Osypenko und Ljudmila Anzibor, dazu das kampflose Spiel von Janine Ebner, so stand es bald 1:5. Danach folgte eine kleine Aufholjagd. Vanessa Völkel und Mariia Osypenko konnten zum Zwischenstand von 3:5 verkürzen. Leider verpassten es Ljudmiila Anzibor und Vanessa Völkel, dem Spiel doch noch einen positiven Abschluss zu geben. Mit 3:7 endete das Spiel. Die Mannschaft hatte alles gegeben, was machbar war und es war trotz der widrigen Umstände ein akzeptables Ergebnis.
29. September 2025
Ihren ersten Sieg konnte die 1. Herrenmannschaft am Samstag einfahren. Gegen den TuS Hüfingen begann der Start zwar etwas zäh (man lag schnell 1:4 zurück), doch dann besannen sich die Spieler auf ihre Stärken und holten Punkt um Punkt auf. Ohne ihren Chefcoach Alen Kovac gab es in der Besetzung Andrey Lukatsky, Denis Joset, Tu Thien Si, Jürgen Eise, Neuzugang Thomas Rosenast und Philipp Zeugin am Ende einen verdienten 9:6 Sieg.
22. September 2025
Besser hätte der Start in die neue Saison nicht laufen können für die 2. Damenmannschaft in der Oberliga. Mit 10:0 gewann das Quartett in heimischer Halle gegen den TTV Weinheim-West. Zugegeben, die gegnerische Mannschaft ist mit Ersatz angetreten, aber auch der ESV musste auf Janine Ebner und Dajana Kovac verzichten. Mit der wohl jüngsten Truppe zeigten die Weilerinnen von Beginn an, wer hier das Sagen hat. Bereits die Doppel gingen beide an das Weiler Team. Von der Nummer eins, der erst 11 jährigen Enya Hu war man ja schon vom Vorjahr einiges gewohnt und mit zwei Siegen im vorderen Paarkreuz zeigte sie auch jetzt, dass man mir ihr rechnen kann. In diesem Jahr durfte auch die 2 Jahre jüngere Schwester Elina ins Oberliga-Geschehen eingreifen. Und sie zeigte wenig Respekt vor ihren Gegnerinnen. Ohne Satzverlust steuerte auch sie 2 Punkte bei. Leonie Kovac konnte schon in der vergangenen Saison Oberligaluft schnuppern. Im ersten Spiel hatte sie zwar zu kämpfen, musste zweimal einem Satzrückstand hinterherlaufen, ehe sie das Spiel mit 13:11 für sich entscheiden konnte. Das zweite Spiel konnte sie dann klar gewinnen. Mariia (Mascha) Osypenko als Routinier der Mannschaft stand ihren jungen Teamkolleginnen in nichts nach. Auch sie lies ihren Gegnerinnen keinen Satzgewinn zu. Mit 10:0 und 30:5 Sätzen dominierte das Weiler Team klar dieses Spiel.
Herzlichen Glückwunsch !
04. August 2025
Nachdem uns leider Daniela Ortega zur neuen Saison leider nicht mehr zur Verfügung steht (sie wechselte auf Drängen Ihres Coachs in die spanische Liga), konnte der Verein mit Martine Toftaker eine neue, junge und ambitionierte Spielerin verpflichten. Martine Toftaker kommt vom TTC Langen, wo sie mehrere Jahr in der 2. Bundesliga aktiv war. Die Norwegerin lebt und trainiert derzeit in Lütich, Belgien. Sie wird die Mannschaft vervollständigen und freut sich bereits auf die neue Herausforderung in der 1. Bundesliga.
Wir sind sicher, dass sie sich gut ins Team integrieren wird und freuen uns darauf, sie in Weil am Rhein begrüßen zu können.
02. Juni 2025
Für alle, die noch nie an einem Wettkampf teilgenommen haben, gab es die Vereins-Mini-Meisterschaft.
Vor kurzem standen für die kleinen von uns die Vereins-Mini-Meisterschaften an!🏓
Dabei hat man große Freude am Tischtennis bei unseren Nachwuchsspielern am Tisch gesehen. Kinder ohne Turniererfahrung waren gefragt, an der Platte zu stehen und zu performen. Nach harten Spielen konnten wir dann Noel Turkauf, Elena Vanesse und Micha Ruhland zum ersten, zweiten und dritten Platz beglückwünschen. Lucien Krüger musste sich leider im 5. Satz geschlagen geben, konnte aber trotzdem einen tollen vierten Platz belegen. Felix Frommherz, Raphael Rogg, Sead Muratovic und die zwei Geschwister Viktoria und Julia Lukatskyi konnten sich am Ende auch mit einem tollen 5. Platz zufrieden geben.
Wir danken besonders Doreen Rülke und Leonie Kovac für die tolle Organisation und für das Möglich machen des Turniers!
21. Juli 2025
Die Erfolgsserie von Anna Hursey setzt sich fort. Nach ihrem großen Erfolg bei der U21 Europameisterschaft stand sie auch in der U19 Konkurrenz ganz oben auf dem Treppchen. Zudem hat sie mit Mia Griesel im Doppel die Bronzemedaille gewonnen. Die beiden schafften es souverän ins Halbfinale. Dort unterlagen sie den späteren Siiegerinnen Leana Hochart / Guo Zheng aus Frankreich. Im Einzel ging die Siegesserie von Anna über Christine Kalvatn aus Norwegen, Busra Derwin aus der Türkei und Tianer Yu aus England, Im Viertelfinale hatte sie es dann mit ihrer Doppelpartnerin, Mia Griesel zu tun. In einem hochdramatischen Match setzte sie sich schlussendlich mit 4:3 durch. Weniger Probleme hatte sie dann im Halbfinale gegen die Französin Leana Hochart. Und auch im Endspiel konnte Veronika Matiunika aus der Ukraine nicht viel dagegen halten Mit 4:1 holte sich Anna ihren zweiten Europameistertitel im Einzel.
Herzlichen Glückwunsch Anna!
02. Juni 2025
Schade, schade. Es war so knapp. Die Mädels vom ESV Weil am Rhein konnten ihre Chancen zum Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft leider nicht nutzen. Das Hinspiel am Freitag in der propenvollen Leopoldschulhalle war bereits sehenswert. Zwar verlief der Start nicht optimal, beide Doppel gingen verloren, wobei Daniela Ortega / Kornelija Riliskyte am Anfang wie die sicheren Sieger aussahen. Doch ihre Gegnerinnen Ece Harac / Mateja Jeger steigerten sich von Satz zu Satz, am Schluss gab es ein 3:2 für Weinheim. Auch Anna Hursey / Ievgeniia Sozoniuk mussten sich Tung Chuan Chien / Yuan Wan geschlagen geben. Es folgten die ersten Einzel. Hier.konnte Ievgeniia Sozoniuk wenigstens einen Satz gegen die Nummer 60 der Weltrangliste ergattern, aber zu mehr reichte es dann doch nicht. Den ersten Punkt für den ESV holte dann Anna Hursey, die zwar anfangs etwas Probleme mit der deutschen Nationalspielerin Yuan Wan hatte, aber am Schluss mächtig aufdrehte und sich am Ende souverän den Sieg holte. Auch Daniela Ortega legte sich mächtig ins Zeug. Sie lies der Kroatin Mateja Jeger keine Chance. Lea Lachenmayer hatte es mit Ece Harac zu tun. Die Türkin hatte sich aber bestens auf das Abwehrspiel der jungen Deutschen eingestellt und so hieß es am Ende 3:0 für Harac Der Zwischenstand: 2:4 aus Weiler Sicht. Nach der Pause folgten die beiden besten und dramatischsten Spiele des Abends. Ievgeniia Sozoniuk hatte es mit Yuan Wan zu tun und Anna Hursey musste gegen die Nummer eins von Weinheim, Tung Chuan Chien, an die Platte. Es wurde ein Krimi an beiden Tischen. Werden beide Spiele gewonnen, heisst es 4:4 und alles wäre wieder offen. Ievgeniia gab alles, aber am Ende stand das denkbar knappste Ergebnis zu Buche, 11:9 im fünften Satz für Yuan Wan. Jetzt kam alles auf Anna an, um wenigstens noch das Unentschieden möglich zu machen. Der Beginn war auch vielversprechend, doch die Taiwanesin steigerte sich und die Beiden boten das wohl beste Spiel der gesamten Saison. Es war Hochgeschwindigkeits-Tischtennis, das die beiden Akteure boten. Die Zuschauer liesen sich immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Doch leider, trotz großem Kampf, ging das Spiel mit 14;16 für Anna verloren. Damit war der Endstand 6;2 für Weinheim- Es war ein Ergebnis, das deutlich zu hoch ausgefallen war. Das zeigt auch der Stand nach Bällen 305:315. Es waren vor allem die knappen Matche, die die Weiler Spielerinnen nicht für sich entscheiden konnten.
12. Mai 2025
Einen ihrer bisher größten Erfolge konnte Anna Hursey am Wochenende feiern. Bei der Europameisterschaft U21 glänzte sie mit 2 Titeln. Als Nummer vier der Setzliste startete sie mit einem 4:0 Sieg über die deutsche Nachwuchshoffnung Koharu Itagaki. Danach gewann sie 4:1 gegen die Italienerin Nicole Arlia. Im Halbfinale warf sie dann die Rumänin Ioana Singeorzan aus dem Rennen. Und im Finale musste auch die Vorjahressiegerin Veronika Matiunina aus der Ukraine die Überlegenheit der Waliserin anerkennen. Mit 4:1 beendete sie auch dieses Match und stand damit ganz oben auf dem Siegertreppchen.
Den zweiten Titel holte Anna Hursey zusammen mit der deutschen Mia Griesel im Doppel. Mit Siegen über Pujol/Guo Zheng aus Frankreich, Pinto/Matos aus Portugal, Arapovic/Singeorzan (Kroatien/Rumänien) spielten sich die beiden bis ins Finale. Dort feierten sie den Sieg gegen das rumänische Doppel Zaharia/Mei Rosu.
Herzlichen Glückwunsch Anna!
05. Mai 2025
Unglaublich, was unsere Mädels im Viertelfinale der Play-Off´s geleistet haben. Wer gedacht hatte, das Spiel am Freitag sei nicht mehr zu toppen, wurde eines Besseren belehrt. Am Sonntag, beim TSV Langstadt, setzten die Weilerinnen noch einen drauf. Mit 6:3 besiegten sie den vermeintlichen Favoriten und katapultierten sich damit ins Halbfinale. Ein geschickter Schachzug gelang dabei den Coaches Alen Kovac und Tom Eise, die mit Daniela Ortega und Lea Lachenmayer ein Doppel aufboten, das bisher noch nie zusammen gespielt hatte. Und das Duo harmonierte prächtig, gewann gegen Orawan Paranang / Sophia Klee, während Anna Hursey / Ievgeniia Sozoniuk, wie bereits im Hinspiel gegen Chantal Mantz / Izabela Lupulesku den kürzeren zogen. 1:1 nach den Doppeln, damit konnte man etwas entspannter in die Einzel gehen. Obwohl hier Daniela Ortega passen musste. Eine alte Rückenverletzung hatte sich wieder bemerkbar gemacht. Für sie sprang Kornelija Riliskyte ein. Die Einzelbegegnungen begannen dann wie am Freitag, Ievgeniia hatte keine Chance gegen die Thailänderin Orawan Paranang, Anna musste gegen Chantal Mantz die Entscheidung wieder in den fünften Satz verlegen, lies dort aber nichts mehr anbrennen. Zwischenstand 2:2. Und auch im hinteren Paarkreuz trennte man sich Unentschieden. Kornelija Riliskyte unterlag Izabela Lupulesku, Lea Lachenmayer wiederholte ihren Erfolg gegen Sophia Klee. Beim Stand von 3:3 kam dann so etwas wie das Schlüsselspiel. Anna Hursey wuchs im Duell der beiden Spitzenspielerinnen über sich hinaus, und konnte in einem überaus hochklassigen Spiel der Thailänderin ihre erst zweite Niederlage der gesamten Spielzeit beibringen. Am Nebentisch kämpfte derweil Ievgeniia gegen Chantal Mantz. Hier war Kampfgeist angesagt, denn die Jubel halbfinaleLangstädterin führte bereits 2:1 nach Sätzen. Doch "Genia" gab nicht auf, holte sich mit 11:9 den Entscheidungssatz und damit den knappen Sieg. Und wieder war es an Lea Lachenmayer, den Sack zu zu machen. Gegen Izabela Lupulesku, der sie am Freitag noch unterlegen war, zeigte sie von Beginn an, wer hier das Sagen hat. Zwar lies sie beim 2;0 noch einen Satzverlust zu, doch am Ende hatte "Izi" nichts mehr zuzusetzen. Unter dem Jubel der Mannschaftskolleginnnen und den Betreuern verwandelte sie ihren ersten Matchball zum Sieg und damit zum Einzug ins Halbfinale.
Was für ein Triumph! Was für ein Team!
03. Mai 2025
Beim ersten Play-Off-Spiel gegen den TSV Langstadt war alles dabei, was Tischtennis so attraktiv macht. Angefangen von einem deutlichen Rückstand zu Beginn des Spiels bis zum an Spannung kaum auszuhaltenden letzten Spiel, das schlussendlich das Unentschieden sicherte, waren Höhen und Tiefen dabei. Alle Spielerinnen waren hochmotiviert, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am Sonntag zu schaffen. Es gab tolle Ballwechsel, die von den Fans in der voll besetzten Leopoldhalle frenetisch gefeiert wurden. Langstadt, das mit seiner thailändischen Spitzenspielerin angetreten war, zeigte von Beginn an, dass sie nicht gewillt waren, das Heft so einfach aus der Hand zu geben. Orawan Paranang konnte auch beide Einzel und das Doppel an der Seite von Sophia Klee für die gegnerische Mannschaft siegreich gestalten. Da auch das sonst so erfolgreiche Doppel Hursey / Sozoniuk gegen Mantz / Lupulesku nicht punkten konnte, geriet der ESV schnell in Rückstand. Anna Hursey konnte dann etwas aufholem, obwohl auch sie mit Chantal Mantz Probleme hatte und sich erst im fünften Satz durchsetzen konnte. Daniela Ortega lies dann gegen die Ex-Weilerin Sophia Klee nichts anbrennen und holte den zweiten Punkt für Weil. Danach kam wieder eine starke Phase der Gäste. Anna konnte gegen die Thailänderin Paranang nur den ersten Satz nach Hause bringen, die Sätze 2, 3 und 4 verlor sie knapp. Und auch Lea Lachenmayer musste der zweiten Ex-Weilerin Izabela Lupulesku zum Sieg gratulieren. Damit stand es bereits 5:2 für den TSV Langstadt und das Spiel schien gelaufen zu sein. Doch man hatte die Rechnung ohne die kämpferischen Qualitäten des ESV Teams gemacht. In einem dramatischen Spiel holte Ievgeniia Sozoniuk gegen Chantal Mantz einen 1:2 Satzrückstand auf und konnte beim 16:14 im fünften Satz über den Sieg jubeln. Statt einer 2:6 Niederlage hielt sie die Mannschaft weiter im Spiel. Und auch Daniela Ortega zeigte sich von ihrer besten Seite. Sie hatte lediglich im ersten Satz etwas Schwierigkleiten, danach besiegte sie Izabela Lupulesku klar. Jetzt kam alles auf Lea Lachenmayer an. Die Abwehrspezialistin musste gegen Sophia Klee an die Platte. Es war eines der dramatischsten Spiele an diesem Freitag Abend. Beide zeigten Tischtennis vom Feinsten und es ging hin und her, Im vierten Satz vergab Lea zwei Matchbälle und musste in den Entscheidungssatz. Dort fing Sophia stark an, aber Lea behielt die Nerven, holte Punkt um Punkt auf und unter dem tosenden Beifall der Zuschauer verwandelte sie ihren dritten Matchball.
Damit ging die unglaubliche Aufholjagd der ESV-Spielrinnen erfolgreich zu Ende. Nach über vier Stunden Spielzeit gab es ein Unentschieden, mit dem schlussendlich alle zufrieden waren. Jetzt werden die Karten neu gemischt, am Sonntag findet in Langstadt das Rückspiel statt, das dann die Entscheidung über den Halbfinaleinzug bringt.
01. Mai 2025
Wie bereits berichtet finden am Wochenende die Viertelfinals der Play-Off-Runde statt. Am Freitag um 19:00 Uhr ist es soweit. Der ESV startet zu Hause.gegen den TSV Langstatt. Am Sonntag, 14:00 Uhr findet dann das Rückspiel in Langstatt statt.
Wir freuen uns über jeden Besucher, der unsere Mädels bei der schwierigen Aufgabe unterstützt,
Für alle, die es doch nicht in die Halle schaffen, gibt es die Möglichkeit, die Spiele im Livestream zu verfolgen.
Am Freitag unter:
https://youtube.com/@esvweiltt?feature=shared
Am Sonntag unter:
https://tsv-langstadt.de/tischtennis/livestream
24. April 2025
Nach einer überaus erfolgreichen Saison stehen jetzt die Play-Off-Spiele auf dem Programm der Tischtennis Bundesliga-Damen. Der ESV hat sich schon lange die Teilnahme am Viertelfinale gesichert, aber bis zuletzt war es nicht klar, wer der Gegner sein wird. Jetzt ist es offiziell: der TSV Langstadt kämpft mit dem ESV Weil am Rhein um den Einzug ins Halbfinale. Das erste Spiel findet am Freitag, 02.05.2025 um 19:00 Uhr in der Leopoldschulhalle in Weil am Rhein statt. Das Rückspiel ist am Sonntag, 04.05.2025 um 14:00 Uhr in Langstadt.
Der Moduns ist einfach: Sieger einer Play-off-Runde ist die Mannschaft, die beide Spiele gewinnt. Steht es nach den beiden Spielen unentschieden, wird ein Entscheidungsspiel direkt im Anschluss an den zweiten Mannschaftskampf ausgetragen (Golden Match). Dabei besteht jedes Spiel aus nur einem Satz, der bis zum elften Gewinnpunkt gespielt wird, ohne Verlängerung. Sieger ist diejenige Mannschaft, die zuerst 4 Punkte erzielt. Sollte es nach den sechs Spielen unentschieden stehen, entscheidet die Balldifferenz. Ist auch diese gleiche, wird jeweils eine Spielerin pro Mannschaft benannt, die in einem Satz bis 6 Punkten ohne Verlängerung (Aufschlagwechsel nach jedem Punkt) die Siegermannschaft ermittelt.
Für den ESV Weil am Rhein ist das bereits die dritte Play-Off Teilnahme im vierten Bundesligajahr.
Alle Fans sind recht herzlich eingeladen, unser Team dabei zu unterstützen.
Freitag, 02.05.2025, 19:00 Uhr
ESV Weil am Rhein - TSV Langstadt
21.Juli 2025
Die Erfolgsserie von Anna Hursey setzt sich fort. Nach ihrem großen Erfolg bei der U21 Europameisterschaft stand sie auch in der U19 Konkurrenz ganz oben auf dem Treppchen. Zudem hat sie mit Mia Griesel im Doppel die Bronzemedaille gewonnen. Die beiden schafften es souverän ins Halbfinale. Dort unterlagen sie den späteren Siiegerinnen Leana Hochart / Guo Zheng aus Frankreich. Im Einzel ging die Siegesserie von Anna über Christine Kalvatn aus Norwegen, Busra Derwin aus der Türkei und Tianer Yu aus England, Im Viertelfinale hatte sie es dann mit ihrer Doppelpartnerin, Mia Griesel zu tun. In einem hochdramatischen Match setzte sie sich schlussendlich mit 4:3 durch. Weniger Probleme hatte sie dann im Halbfinale gegen die Französin Leana Hochart. Und auch im Endspiel konnte Veronika Matiunika aus der Ukraine nicht viel dagegen halten Mit 4:1 holte sich Anna ihren zweiten Europameistertitel im Einzel.
Herzlichen Glückwunsch Anna!
02. Juni 2025
Schade, schade. Es war so knapp. Die Mädels vom ESV Weil am Rhein konnten ihre Chancen zum Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft leider nicht nutzen. Das Hinspiel am Freitag in der propenvollen Leopoldschulhalle war bereits sehenswert. Zwar verlief der Start nicht optimal, beide Doppel gingen verloren, wobei Daniela Ortega / Kornelija Riliskyte am Anfang wie die sicheren Sieger aussahen. Doch ihre Gegnerinnen Ece Harac / Mateja Jeger steigerten sich von Satz zu Satz, am Schluss gab es ein 3:2 für Weinheim. Auch Anna Hursey / Ievgeniia Sozoniuk mussten sich Tung Chuan Chien / Yuan Wan geschlagen geben. Es folgten die ersten Einzel. Hier.konnte Ievgeniia Sozoniuk wenigstens einen Satz gegen die Nummer 60 der Weltrangliste ergattern, aber zu mehr reichte es dann doch nicht. Den ersten Punkt für den ESV holte dann Anna Hursey, die zwar anfangs etwas Probleme mit der deutschen Nationalspielerin Yuan Wan hatte, aber am Schluss mächtig aufdrehte und sich am Ende souverän den Sieg holte. Auch Daniela Ortega legte sich mächtig ins Zeug. Sie lies der Kroatin Mateja Jeger keine Chance. Lea Lachenmayer hatte es mit Ece Harac zu tun. Die Türkin hatte sich aber bestens auf das Abwehrspiel der jungen Deutschen eingestellt und so hieß es am Ende 3:0 für Harac Der Zwischenstand: 2:4 aus Weiler Sicht. Nach der Pause folgten die beiden besten und dramatischsten Spiele des Abends. Ievgeniia Sozoniuk hatte es mit Yuan Wan zu tun und Anna Hursey musste gegen die Nummer eins von Weinheim, Tung Chuan Chien, an die Platte. Es wurde ein Krimi an beiden Tischen. Werden beide Spiele gewonnen, heisst es 4:4 und alles wäre wieder offen. Ievgeniia gab alles, aber am Ende stand das denkbar knappste Ergebnis zu Buche, 11:9 im fünften Satz für Yuan Wan. Jetzt kam alles auf Anna an, um wenigstens noch das Unentschieden möglich zu machen. Der Beginn war auch vielversprechend, doch die Taiwanesin steigerte sich und die Beiden boten das wohl beste Spiel der gesamten Saison. Es war Hochgeschwindigkeits-Tischtennis, das die beiden Akteure boten. Die Zuschauer liesen sich immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Doch leider, trotz großem Kampf, ging das Spiel mit 14;16 für Anna verloren. Damit war der Endstand 6;2 für Weinheim- Es war ein Ergebnis, das deutlich zu hoch ausgefallen war. Das zeigt auch der Stand nach Bällen 305:315. Es waren vor allem die knappen Matche, die die Weiler Spielerinnen nicht für sich entscheiden konnten.
02. Juni 2025
Schade, schade. Es war so knapp. Die Mädels vom ESV Weil am Rhein konnten ihre Chancen zum Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft leider nicht nutzen. Das Hinspiel am Freitag in der propenvollen Leopoldschulhalle war bereits sehenswert. Zwar verlief der Start nicht optimal, beide Doppel gingen verloren, wobei Daniela Ortega / Kornelija Riliskyte am Anfang wie die sicheren Sieger aussahen. Doch ihre Gegnerinnen Ece Harac / Mateja Jeger steigerten sich von Satz zu Satz, am Schluss gab es ein 3:2 für Weinheim. Auch Anna Hursey / Ievgeniia Sozoniuk mussten sich Tung Chuan Chien / Yuan Wan geschlagen geben. Es folgten die ersten Einzel. Hier.konnte Ievgeniia Sozoniuk wenigstens einen Satz gegen die Nummer 60 der Weltrangliste ergattern, aber zu mehr reichte es dann doch nicht. Den ersten Punkt für den ESV holte dann Anna Hursey, die zwar anfangs etwas Probleme mit der deutschen Nationalspielerin Yuan Wan hatte, aber am Schluss mächtig aufdrehte und sich am Ende souverän den Sieg holte. Auch Daniela Ortega legte sich mächtig ins Zeug. Sie lies der Kroatin Mateja Jeger keine Chance. Lea Lachenmayer hatte es mit Ece Harac zu tun. Die Türkin hatte sich aber bestens auf das Abwehrspiel der jungen Deutschen eingestellt und so hieß es am Ende 3:0 für Harac Der Zwischenstand: 2:4 aus Weiler Sicht. Nach der Pause folgten die beiden besten und dramatischsten Spiele des Abends. Ievgeniia Sozoniuk hatte es mit Yuan Wan zu tun und Anna Hursey musste gegen die Nummer eins von Weinheim, Tung Chuan Chien, an die Platte. Es wurde ein Krimi an beiden Tischen. Werden beide Spiele gewonnen, heisst es 4:4 und alles wäre wieder offen. Ievgeniia gab alles, aber am Ende stand das denkbar knappste Ergebnis zu Buche, 11:9 im fünften Satz für Yuan Wan. Jetzt kam alles auf Anna an, um wenigstens noch das Unentschieden möglich zu machen. Der Beginn war auch vielversprechend, doch die Taiwanesin steigerte sich und die Beiden boten das wohl beste Spiel der gesamten Saison. Es war Hochgeschwindigkeits-Tischtennis, das die beiden Akteure boten. Die Zuschauer liesen sich immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Doch leider, trotz großem Kampf, ging das Spiel mit 14;16 für Anna verloren. Damit war der Endstand 6;2 für Weinheim- Es war ein Ergebnis, das deutlich zu hoch ausgefallen war. Das zeigt auch der Stand nach Bällen 305:315. Es waren vor allem die knappen Matche, die die Weiler Spielerinnen nicht für sich entscheiden konnten.
30. Oktober 2025
Auch im dritten Spiel setzt sich die Erfolgsserie der 1. Herrenmannschaft fort. Beim TTC GW Konstanz überzeugten die Spieler mit einem deutlichen 9:1 Sieg. Lediglich Neuzugang Thomas Rosenast musste sich Felix Kleber beugen. Dieses Mal hatten die Gäste auch ein glücklicheres Händchen bei den Doppeln. Erstmals gingen alle drei Eingangsdoppel an den ESV. In den Einzeln überzeugten Alan Kovac, Jürgen Eise, Wolfgang Krickl, Philipp Zeugin und Andrija Andric. Und nur zwei Spiele gingen über fünf Sätze, alle anderen waren spätestens im vierten Satz entschieden.
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